Bitcoin Revolution Marktkapitalisierung Prozentualer Schrumpfung erhöht die Transaktionsgebühren

Niemand kann leugnen, dass die Kryptowährung im Moment gedeiht. Einige Leute wollen jedoch, dass mehr Geld in Bitcoin und andere Währungen in einem schnelleren Tempo fließt. Ein interessanter Trend ist, wie der Anteil von Bitcoin an der gesamten Marktkapitalisierung für Kryptowährungen nachlässt. Im Moment liegt dieser Prozentsatz bei fast 81%, während er im Januar 2014 noch bei über 95% lag.

Bitcoin Revolution ist seit langem die dominierende Kryptowährung

Das ist nur normal, denn es ist das einzige, das eine gewisse Markttraktion erreicht hat. Allerdings haben sich mehrere Altmünzen auch bei Bitcoin Revolution Spekulanten und Händlern als Favorit erwiesen. Obwohl nur sehr wenige dieser Währungen Anwendungsfälle haben, sind sie perfekte Vehikel für Wertspekulationen. Infolgedessen fließt regelmäßig etwas Geld von Bitcoin Revolution in den Altcoin-Sektor.

Dieser Trend ist keineswegs alarmierend. Tatsächlich ist die Diversifizierung eines Kryptowährungsportfolios eine gute Sache. Während Bitcoin immer noch den weitaus größten Teil der gesamten Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen ausmacht, sinkt sein „Anteil“. Tatsächlich ist sie seit geraumer Zeit rückläufig. Bereits im Januar 2014 machte Bitcoin 96% der gesamten Kryptowährungsmarktkapitalisierung aus. An diesem Tag vorwärts, und diese Zahl ist auf nur 84% gesunken. Nach Ansicht einiger Leute keine große Veränderung, aber es zeigt, dass sich hinter den Kulissen etwas ändert.

Betrachtet man die Charts, so hat Bitcoin diesen Zyklus bereits durchlaufen. Der Prozentsatz der Marktkapitalisierung sank im Januar 2015, Juni 2016 und Ende 2016 ebenfalls unter 80%. Bitcoin prallt jedoch jedes Mal erfolgreich zurück, und es wird erwartet, dass sich dieses Muster noch einmal wiederholt. Schließlich gibt es keinen Grund, Bitcoin-Bestände zugunsten einer Altmünze zu verwerfen, auch wenn einige Investitionen attraktiv erscheinen mögen.

Der Marktkapitalisierungsgrad von Bitcoin sinkt weiter

Ein Faktor, der zum „Untergang“ von Bitcoin beiträgt, ist das Problem der hohen Transaktionsgebühren. Da die Gebühren schnell steigen, werden Altmünzen aufgrund der niedrigeren Kosten immer beliebter. Andererseits wurde keines dieser Netzwerke getestet, um das Transaktionsvolumen der Bitcoin-Prozesse jeden Tag zu bewältigen. Bis dahin ist es unmöglich zu sagen, welche Währung die Kosten am Ende niedrig halten kann. Die Senkung der Bitcoin-Gebühren wäre ein guter Anfang, aber das ist sicher.

Außerdem müssen die Menschen im Hinterkopf behalten, dass nicht jede Altmünze ein Bitmünze-Konkurrent ist. Ethereum zum Beispiel ist nicht als „Währung“ wie Bitcoin positioniert. Ripple auch nicht, da es sich um eine konkurrierende Technologie handelt, die für Banken attraktiv ist. Dash und Monero können mit Bitcoin konkurrieren, obwohl die Anonymitätsmerkmale einige Leute abschrecken können. Wie sich diese Prozentsätze in den nächsten Monaten entwickeln, wird sich jedoch erst noch zeigen.

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